Montag, 4. April 2011

Andaman Islands

Kleine Vorgeschichte:
Beim ersten Wochenendtrip in Mumbai letztes Jahr, traf ich einen Franzosen. Er machte eine Reise durch Indien und erzählte mir zum ersten Mal von den Andaman Islands und das es traumhaft dort sei.
Als ich in Pune war, schaute ich im Internet nach und hab seitdem die Idee dorthin zu gehen nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Zusammen mit Simone, die hier in Pune auch für eine Zeit lang gearbeitet hat und auch den Traum hatte, mal auf die Andaman Islands zu fliegen, beschlossen wir einen Flieger zu buchen.

Die Andaman Islands sind tatsächlich wunderschön, die Strände paradiesisch und das Essen hervorragend. Die Fotos sprechen für sich.
In Port Blair mit dem Flieger angekommen, regnete es leider. Es hatte bereits seit knapp 10 Tagen geregnet. Monsun-Artig.
Wir hatten Glück. Am nächsten Tag, wir waren nun auf der Insel Havlock, war der erste regenfreie Tag seit einiger Zeit. Und das sollte auch so bleiben für die nächsten 10 Tage.

Wir haben dort einen Tauchkurs gemacht. Leider keine Unterwasserkamera gehabt, aber die Bilder in meinem Kopf werde ich wohl so schnell nicht mehr vergessen. Das Gefühl, schwerelos unter Wasser zu sein, in Fischströmen zu schwimmen und einen Meter über riesigen Korallenriffen zu schweben ist kaum beschreibbar.
Wir sahen Amöben mit Clownfischen drin ("Nemo"-Fisch), elektrische Muscheln, Rotfeuerfische etc pp.
Folgende Bilder aus Wikipedia zeigen einen kleinen Ausschnitt von den Tieren, die wir gesehen haben.

Napoleon Fisch
Rotfeuerfisch
Anemonenfische
Korallen


Darüber hinaus erkundeten wir die Insel mit einem Roller, besuchten super Strände und lebten wie Gott in Frankreich, oder eben Andamanen.
Später waren wir noch auf der Insel Neil. Dort begann es dann leider wieder an zu regnen. Aber die Stimmung litt nicht darunter ;)


Auf Tour über die Insel


Geschälte Kokosnuss, frisch vom Baum mit Laser-Strohalm.


An diesem Ort der beste Fisch.


Die Handgroße Spinne in unserm Hütchen. Urks.

Kekse in der Hängematte
Auf Tauchkurs


Eine der gefährlichsten Schlangen der Welt: die Wasserschlange
Kekse auf dem Boot


Auf Muscheljagd


Taucher-Frühstück
Der Hühner-Verkäufer. Huhn auswählen, Kopf ab, ausbluten, rupfen, halbieren, bitte sehr.
Schachpartie bei schlechtem Wetter gegen den Budenbesitzer



1 Kommentar:

  1. Sieht ja echt wie das Paradies aus. Sehr interessant, wieviele verschiedene Gegegenden man in Indien kennenlernt. Da wirst du ja einiges zu erzählen haben, wenn du wieder hier bist.

    Gruß Thomas

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